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Liebe Journalistinnen und Journalisten

Herzlich willkommen im Pressebereich der Kampagne. Hier finden Sie unsere Kontaktdaten und alle von uns herausgegebenen Pressemitteilungen.

Wenn Sie regelmäßig Presseinformationen erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine kurze E-Mail an presse@campact.de. Wir nehmen Sie dann gerne in unseren Verteiler auf.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen immer gerne zur Verfügung.

Christoph Bautz, Campact
presse@campact.de
tel. 0 42 31 . 957 441


Aktuell:

Gemeinsame Pressemitteilung von Campact, NABU und BUND

Berlin, 7.4.2006

Online-Aktion an Seehofer:

„Eine Handbreit mehr Käfig bleibt unerträglich – Kein Zurück zur Legebatterie!“

„Eine Handbreit mehr Käfig bleibt unerträglich!“ Unter diesem Motto startet heute das Online-Netzwerk Campact gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und dem Naturschutzbund NABU eine Aktion an Landwirtschaftsminister Horst Seehofer gegen die Rückkehr zur Käfighaltung von Legehennen.

Über die Webseite http://www.campact.de können Bürger eine Illustration an Seehofer senden. Diese zeigt, wie wenig Platz den Legehennen in Zukunft bleibt, wenn der heutige Beschluss des Bundesrates umgesetzt wird.

Seehofer entscheidet nun, ob das Verbot der Käfighaltung bestehen bleibt. Ginge es nach dem Willen der Länderkammer, sollen Legehennen künftig auf einer Fläche leben, die nur eine Handbreit größer als der herkömmliche Käfig ist.

„Eine Handbreit mehr Platz für jedes Huhn ist keine Lösung für die Tierquälerei in den Ställen“, so Christoph Bautz von Campact. „Wir wollen Horst Seehofer zeigen, dass sich hinter den Worthülsen ‚Kleingruppenhaltung’ und ‚Kleinvoliere’ die herkömmliche Batteriehaltung versteckt.“

„Der aktuelle Nikotinskandal ist eine Mahnung an Seehofer, das Verbot von Legebatterien nicht anzutasten“, so Florian Schöne, Agrarreferent des NABU. „Die Agrarwende muss fortgesetzt werden – dazu passt keine Rückwärtsrolle in der Hühnerhaltung.“

Reinhild Benning, Agrarexpertin des BUND: „Ein Drittel der Eier aus tiergerechter Haltung muss importiert werden. Hühnerhalter in Deutschland lassen sich diesen Markt entgehen. Statt sich von der Käfiglobby weich kochen zu lassen, müssen Bund und Länder dafür sorgen, dass die Umstellung auf artgerechte und umweltfreundliche Tierhaltung auf Bauernhöfen gefördert wird.“



Online-Aktion: http://www.campact.de/henne/home


Ihre Ansprechpartner/innen:

  • Christoph Bautz, Campact: bautz@campact.de, t 0 42 31 . 957 441, m 0163 . 59 575 93
  • Reinhild Benning, BUND: reinhild.benning@bund.net, t 030 . 275 86 - 481
  • Florian Schöne, NABU: florian.schoene@nabu.de, t 030 . 284 98 426




 

Diese Kampagne ist beendet und wird daher nicht mehr aktualisiert.
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 Kampagnenlogbuch


04.12.2006
Käfighaltung bei Legehennen: Rheinland-Pfalz klagt

25.04.2006
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19.04.2006
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